Raubmilben gegen Spinnmilben für 40 m²

Raubmilben gegen Spinnmilben für 40 m²
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Details

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Phytoseiulus persimilis eignet sich zum Einsatz gegen alle Stadien der Gemeinen Spinnmilbe (Rote Spinne – Tetranychus urticae) und der Karminspinnmilbe (Tetranychus cinnabarinus)

Anwendung
ist nur in Zimmern und Gewächshäusern möglich.
- Dose mehrfach drehen und wenden, um den Doseninhalt zu durchmischen, nicht schütteln!
- Dose öffnen und den Inhalt breitflächig auf die mittleren und unteren Blätter des Pflanzenbestandes verteilen. Befallsherde dabei stärker berücksichtigen.
- Dose noch ca. 1 Woche an einer trockenen Stelle im Bestand belassen, damit Nachzügler sie noch verlassen können.

Bitte beachten:
Luftfeuchtigkeit: optimal: 85 %
Temperatur: optimal 24°C
 

LEBENSDAUER
Die erwachsenen Raubmilben leben 3 - 4 Wochen.

BIOLOGIE
Die nur 0,3 – 0,5 mm große Raubmilbe Phytoseiulus persimilis ist ein sehr effektiver Räuber aller Stadien der Gemeinen Spinnmilbe (Tetranychus urticae). Auch versteckt lebende Spinnmilben werden von ihr gefunden und bekämpft.

Die Raubmilbe ist durch die birnenförmige Gestalt und glänzend orange-rote Färbung mit bloßem Auge gut erkennbar. Aufgrund ihrer langen Beine ist sie sehr beweglich und deutlich schneller als Tetranychus. Mit dem als Taster fungierendem ersten Beinpaar und den scherenförmigen, mit Zähnchen besetzten Mundwerkzeugen (Cheliceren) ergreift sie die Beute, gibt ein Verdauungssekret hinein und saugt sie anschließend aus.

Eine ausgewachsene Phytoseiulus-Raubmilbe kann so bis zu 7 Spinnmilben oder 20 Spinnmilbeneier pro Tag fressen. Weibliche Tiere vor und während der Eiablageperiode haben einen hohen Nahrungsbedarf und fressen entsprechend mehr Spinnmilben und Spinnmilbeneier.

Die Entwicklung der Raubmilbe Phytoseiulus ist stark temperaturabhängig. Im optimalen Temperaturbereich von 24 °C dauert die Entwicklung vom Ei über drei Jugendstadien bis hin zum erwachsenen Tier zwischen 5 und 7 Tage. Sie verläuft damit doppelt so schnell wie bei ihrer Beute, der Gemeinen Spinnmilbe Tetranychus.

Auf Temperaturen von über 30°C und unter 10°C reagiert die Raubmilbe mit verzögerter Entwicklung. Bei Temperaturen über 35°C wird die Nahrungsaufnahme ganz eingestellt.

Hinweis
Lebende Tiere möglichst gleich nach Erhalt ausbringen. Eine Überdosierung ist problemlos.
Vorsicht beim Einsatz von chemischen Insektiziden. Bitte fragen Sie nach Unverträglichkeiten.

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